Projekttag Audio 2/2

2. Projekttag: Ton ab! Mikrofon-Workshop mit Gast Jennifer de Luca vom Offenen Kanal Koblenz

Pünktlich um 8 Uhr trafen sich die Gestalterinnen für immersive Medien und die Fotografinnen an der Julius-Wegeler-Schule in Koblenz – diesmal stand alles im Zeichen des guten Tons. Der Projekttag drehte sich rund ums Thema Mikrofone, unterstützt durch unseren Gast vom Offenen Kanal Koblenz: Jennifer de Luca, die mit viel Know-how und Begeisterung für Medienarbeit dabei war.

Nach einer kurzen Einführung ging’s auch schon direkt ans Eingemachte. Verschiedene Mikrofone wurden genau unter die Lupe genommen, an den iMac angeschlossen und in Audacity eingepegelt. Natürlich durfte auch eine erste Tonaufnahme nicht fehlen – und siehe da: Mit etwas Fingerspitzengefühl klangen die Aufnahmen schon richtig professionell!

Für den mobilen Einsatz wurde zusätzlich mit dem Fieldrecorder gearbeitet – hier konnten die Teilnehmenden erleben, wie flexibel und spontan Tonaufnahmen im Feld (oder Klassenraum) funktionieren können. Aus dem gesamten Praxisteil entstanden am Ende eigene Erklärvideos, in denen Aufbau, Anschluss und Bedienung von Hard- und Software verständlich erklärt wurden. Learning by doing – und das auf hohem Niveau.

Ein Highlight zum Schluss: Der Test eines Mikrofons mit unterschiedlichen Richtcharakteristiken. Dabei wurde deutlich, wie sehr die Aufnahme vom Mikrofon, bzw. seiner Richtcharakteristik abhängt.

Und wie das bei einem gelungenen Workshop sein muss: Auch für die gute Stimmung war gesorgt. Leckere Kekse, viel Lachen und Teamwork rundeten den Tag ab.

Ein kreativer, lehrreicher und klangvoller Projekttag – Fortsetzung folgt! Diesmal zum Thema Video in den Räumen des Offenen Kanals Koblenz.

Hier gehts zur Taskcard mit allen Inhalten der beiden Projekttage.

Erklärvideo: Ambeo und Fieldrecorder

Erklärvideo: HyperX Quadcast und Audacity

Projekttag Audio 1/2

In Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal Koblenz (OK) haben wir für dieses Schuljahr verschiedene gemeinsame Aktivitäten geplant, darunter zwei Projekttage zum Thema „Audio”. Der erste Projekttag rund um den Schall fand am 22. September 2025 an der Julius-Wegeler-Schule statt. Die Schülerinnen Lea-Sophie aus dem 1. Ausbildungsjahr GIM, Zoe aus dem 2. Ausbildungsjahr GIM sowie die Fotografinnen Emma, Giulia und Svea, ebenfalls aus dem 1. Ausbildungsjahr, erwartete ein Stationenlernen mit Informationen, Aufgaben und der Erstellung kleiner „Learningsnacks”.

Der zweite Projekttag findet am 6. Oktober zum Thema Mikrofone statt. Aufgabe wird es sein, verschiedene Mikrofone kennenzulernen, mit PC und Recorder zu verbinden, die Aufnahme einzupegeln und eine Aufnahme zu erstellen. Dazu soll ein Erklärvideo erstellt werden.

Projektwoche die Zweite!

Nicht nur die GIMs haben beim Projekttag einen tollen Beitrag geleistet! Die Mediengestalterinnen und Mediengestalter Digital und Print haben sich in einer Projektwoche der Gestaltung der Räumlichkeiten gewidmet. Unter dem Motto: „Unser Fachbereich soll bunter und informativer werden!“ entstanden für jede Eingangstür der unterschiedlichen Medienberufe Schilder, welche auf den Klassenraum des jeweiligen Ausbildungsberufes hinweisen. So dürfen sich die Gestalterinnen und Gestalter für immersive Medien nach den Sommerferien auf dieses tolle Schild freuen. Vielen Dank an die MEGs!

Im Rahmen des Schul-CD entwarfen die MEGs dieses Schild für die GIMs. Erinnert das Punktemuster nicht auch irgendwie an den Spielbereich der VR-Brille? Na klar!

Projekttag der SV

Am Dienstag, dem 1. Juli, veranstaltete die SV (Schülervertretung) einen Projekttag am Standort Finkenherd. Natürlich haben auch wir mit den GIMs teilgenommen. Nach ein wenig Werbung für den neuen Ausbildungsberuf „Gestalter/in für immersive Medien” und einem anschließenden Kahoot-Quiz konnten unsere Besucher, allesamt Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Gymnasiums, 3D und Virtual Reality hautnah erleben.

Unsere Auszubildende Zoe hatte die Organisation fest im Griff! Bereits im Vorfeld hatten wir zwei Stationen eingerichtet. An einem PC konnten die Teilnehmer:innen Half-Life: Alyx spielen und sich mit der aufgesetzten VR-Brille durch eine Spielwelt kämpfen. Währenddessen konnten diejenigen, die gerade keine VR-Brille aufhatten, entweder per Beamer das Spiel verfolgen oder einige weitere 3D-Anwendungen kennenlernen und ausprobieren. Beispielsweise konnten mit dem eigenen Smartphone und einer Cardbox passende Videos auf YouTube angesehen werden, die durch die Cardbox ebenfalls einen 3D-/VR-Eindruck vermittelten. Ebenso probierten die Besucher die Google-App aus und projizierten 3D-Tiere in den Klassenraum. In Verbindung mit dem MergeCube und der Anwendung „Delightex” konnte 3D ebenfalls leicht sichtbar gemacht werden.

An einer zweiten Station bauten die Schülerinnen und Schüler mit Delightex eine eigene 3D-Welt und animierten die Figuren. Anschließend betraten sie ihre zuvor geschaffene Welt mit der VR-Brille und konnten sich das Ergebnis virtuell ansehen.

360°-Rundgang durch den Finkenherd

Im Lernfeld 3 und 4 begleitete uns im 1. Ausbildungsjahr die folgende Aufgabenstellung: Erstelle einen 360°-Rundgang durch die Schule. Gelöst haben wir die Aufgabenstellung mit dem Programm „Delightex“ (ehemals Cospaces) – einem einfachen 3D-Programm, welches aber eben auch eine 360°-Tour-Funktion besitzt. Also Ladet euch die Delightex-App herunter und begebt euch auf einen Rundgang durch den Finkenherd.

Herzlich willkommen!
Scanne den QR-Code um den Rundgang zu betreten. Wähle „Share-Code eingeben“ und gib HZG KGQ ein.

Workshop zur Game-Engine Unreal Engine 5 – Eintauchen in die Welt der interaktiven 3D-Gestaltung

Die Klasse BSGIM23 hat zurzeit gemeinsam mit Lehrerinnen und Lehrern die Gelegenheit, in einem spannenden Workshop mit Anna Katharina Hebborn die Grundlagen der Unreal Engine 5 kennenzulernen – einer der leistungsfähigsten Game-Engines der Welt.

Schnell wird klar: Die Welt der Spieleentwicklung steckt voller neuer Begriffe wie Blueprints, Nodes oder Befehle wie Get Actor Location und Constant3Vector. Trotz (oder gerade wegen) der scheinbar unendlichen Möglichkeiten macht das Arbeiten mit der Engine enorm viel Spaß.

Im Workshop lernen die Teilnehmenden, wie sich sogenannte Akteure (Actors) in einer virtuellen Welt platzieren und bewegen lassen und Lichteffekte das Aussehen der Welt verändern. Mithilfe von Collision-Boxen lösen wir kreative Reaktionen wie Umfallen, Drehen oder Farbwechsel aus. Außerdem entstehen beeindruckende Wasser- und Wasserfall-Simulationen – und das war erst der Anfang.

Ein inspirierender und praxisnaher Einblick in die Welt der interaktiven 3D-Entwicklung – mit großem Potenzial für zukünftige Projekte im Bereich Game Design, Virtual Production oder interaktive Medien.

Erfolgreiche erste Zwischenprüfung

Es gibt Dinge, die kann man nicht wiederholen – wie z. B. die erste Zwischenprüfung der Gestalterinnen und Gestalter für immersive Medien an der Julius-Wegeler-Schule.
Am Freitag, den 4. April 2025, traten unsere vier Azubis sowie zwei externe Prüflinge aus Frankfurt ihre praktische Zwischenprüfung an.

vlnr.: Christian, Oliver, Sina, Jenny, Benedict, Monika, Katharina, Felix, Michael, Fabian, Merlin

Wie man unschwer erkennen kann, war es gar nicht so schlimm und Prüflinge und Prüfer, für die es ja auch das erste Mal war, haben sich wacker geschlagen. Als Gast mit dabei war Michael Stock vom Leando-Netzwerk und EDFVR (Erster Deutscher Fachverband für Virtual Reality e.V.).

Für die fiktive Firma „Koblenz VR“ musste im Programm Blender eine 3D-Werbesäule erstellt und in einem vorbereiteten Raum platziert werden. Diese wurde mit einem zuvor von den Prüflingen erstellten Foto einer VR-Brille versehen und im letzen Schritt so animiert, dass sie sich permanent dreht. Abschließend wurde die Szene als Bild und Video gerendert. Es war absolut spannend zu sehen, wie die Prüflinge in unterschiedlicher Manier und mit viel Know-How die Aufgabe bewältigten.

Workshop: VR-Brille!

Am Dienstag, den 25. März 2025 begannen wir um 9.00 Uhr mit Jens Epe einen aufregenden und höchst informativen Workshop rund um die Einrichtung und Benutzung unserer VR-Brillen.
Sieben Stunden, fünf Programminstallationen und gefühlt 17 Updates später konnte sich das Ergebnis sehen lassen: Die Brillen funktionieren, die Verbindung mit dem PC oder dem Beamer steht. Wir können 3D-Objekte aus Blender heraus in der VR-Brille betrachten und haben so nebenbei mit einem VR-Brillen-Koffer eine geeignete Aufbewahrungs- und Auflademöglichkeit! Was will GIM mehr? Herzlichen Dank an Jens und ebenso vielen Dank an die Schülerinnen und Schüler des 1. und 2. Ausbildungsjahres sowie die teilnehmenden Kolleginnen und Kollegen.